Blackjack

Blackjack liegt auf Platz zwei der beliebtesten Kartenspiele nach Poker. 

Der genaue Ursprung von Blackjack ist nicht festzulegen. Jedoch stimmen Spielhistoriker überein, dass es im 17. Jahrhundert von dem französischen Spiel ‘Vingt et Un‘, was “21“ bedeutet, entwickelt wurde. Denn diese sind bis auf die Regelvariationen identisch.

Das Blackjack-Spiel, das wir heute kennen, stammt aus dem 19. Jahrhundert aus New Orleans. Dort brachten es Immigranten von Frankreich nach Amerika in die Casinos. Und dort wurde das Spiel dann zu Blackjack umbenannt.

casino-jeton

Der Ablauf

Anders als beim Poker treten die Spieler nicht gegen andere Spieler am Tisch an, sondern gegen den Croupier. Das Ziel des Spieles ist, einen höheren Wert an Punkten eurer Spielkarten zu haben, als es der Croupier hat. Jedoch dürfen die Karten den Wert von 21 Punkten nicht überschreiten, sonst ist das Spiel verloren und der Croupier gewinnt. Hierbei ist es egal, welchen Wert der Croupier auf der Hand hat. Dies nennt man im englischen “Bust“. Der Kartenwert bestimmt, wer gewonnen hat.

Karten 1-10: Der jeweilige Wert der Karte

Bube, Dame und König: Jeweils 10

Asse: 1 oder 11. Ein Ass wird immer zu eurem Vorteil gewertet.

Der Dealer teilt jedem Spieler und sich selbst zwei Karten im Uhrzeigersinn aus. Während die Karten der Spieler offen ausgeteilt werden, ist bei dem Dealer zunächst nur eine Karte offen sichtbar. Die versteckte Karte wird ‘Hole Card‘ genannt. Nun haben die Spieler die Wahl, ob sie stehen bleiben (Stand) oder sich eine weitere Karte geben lassen (Hit). Liegt der Wert eurer Hand unter 21, könnt ihr euch jederzeit weitere Karten anfordern lassen. Habt ihr zwei Karten mit demselben Wert auf der Hand, habt ihr die Möglichkeit, diese zu teilen (Split). Das heißt, ihr teilt sie in zwei separate Hände durch Zunahme einer weiteren Wette, die identisch ist wie die Ausgangswette. Bei einem ‘Double Down‘ hat man die Möglichkeit, die Ausgangswette um 100 % zu erhöhen, nachdem man seine ersten zwei Karten gesehen hat. Jedoch ist es bei einem Double Down ein Muss, eine weitere Karte zu ziehen.

Überkauft ein Mitspieler sich, nennt man es ‘Bust‘.

Der Dealer deckt seine zweite Karte erst auf, wenn alle Spieler sich entschieden haben. Der Dealer ist bei einem bestimmten Wert seiner Hand gezwungen, eine weitere Karte zu ziehen oder stehenzubleiben. Dies hängt jedoch von der Blackjack-Variante ab. Im Anschluss werden die Hände aller Spieler mit der Hand des Dealers verglichen. Sind die Spieler näher an der 21 als der Kartengeber, habt ihr gewonnen. Bei einem Gewinn wird man 1:1 ausgezahlt und bei einem Unentschieden erhält man seinen Einsatz zurück. Hat man jedoch gleich zu Beginn mit den ersten beiden Karten einen Wert von 21 auf der Hand, hat man einen Blackjack und sofort gewonnen. Hier wird man in der Regel 3:2 ausgezahlt.

Auch bei Online-Casinos wie bei Westcasino steigt die Beliebtheit von Blackjack immer weiter an. Mittlerweile gibt es auch Live-Dealer-Blackjack mit echten und professionellen Dealern und wird über einen Live-Stream direkt auf deinen Computer übertragen. Die Bedingungen sind identisch zu einem klassischen Casino.