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KRAFT ZUM LEBEN.Ein Doku-Talk

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Vier Gäste und ein Moderator diskutieren anhand 3-minütiger Doku-Filme Situationen, Verhaltensweisen und Täterprofile ihres Alltags.

Kraft zum Leben erkennt:

Täglich werden wir mit einer Vielzahl von Situationen konfrontiert, in denen unsere individuellen Grenzen überschritten und verletzt werden und wir uns in unserer Freiheit eingeschränkt fühlen. Es sind Situationen, in denen wir immer wieder scheitern, die uns noch lange nach dem Erleben quälen. Probleme die zum Alltag gehören, in ihrer emotionalen Wirkung aber weit aus ihm herausstechen.

Kraft zum Leben fragt:

Wann beginne ich, Position zu beziehen? Wo sind meine Grenzen? Wann werden sie überschritten? Wie reagiere ich? Wann fange ich an, mich zu wehren? Wer sind die Täter des Alltags, die einen in solche Situationen bringen und unsere persönlichen Grenzen überschreiten? Wann werden wir selber zum Täter?

Kraft zum Leben zeigt:

Vier Gäste und ein Moderator diskutieren ohne festgelegte Texte und Rollen. Im ersten Teil des Talks werden Situationen aus dem Leben der Gäste behandelt, in denen sie sich nachhaltig bedrängt, eingeschränkt, verletzt gefühlt haben. Diese Fallbeispiele werden als 3minütige Doku-Filme eingespielt. Anschließend werden Situationen, Emotionen, Verhaltensweisen und Täterprofile von den Gästen diskutiert und analysiert. Nach einer Pause wiederholt sich der erste Teil, diesmal mit Fallbeispielen, in denen die Gäste sich selber als Täter empfanden und sich im nachhinein nachhaltig unwohl fühlen. Wie bei dem Fernsehformat Aktenzeichen XY werden die Filme aus dem Off kommentiert und mit einem Keyboard untermalt . Die Filme stellen Alltägliches als Delikt, Verbrechen dar und schaffen eine ironische Distanz zu den intimen Dokumenten.

Kraft zum Leben hilft:

Der Talk zeigt Situationen des individuellen Scheitern, als Teil der Normalität. Er dokumentiert, wie oft wir durch den dünnen Boden des Geregelten, Kontrollierbaren brechen. Er zeigt individuelle Bewältigung- und Verdrängungsstrategien, in denen sich die Zuschauer wiedererkennen.

 

Gezeigt und diskutiert werden:

Der Fall mit der überheblichen Kunst-Dozentin
Der Fall der gnadenlosen Telefon-Hotline
Der Fall mit den asozialen Pöblern vom Helmholtzplatz
Der Fall des unfairen CD-ROM Regisseurs
Der Fall mit den unfreundlichen Partygästen
Der Fall mit dem redseligen Kneipenbesucher
Der Fall der tratschenden Freundinnen
Der Fall mit dem gemeinen Rempler in der Oranienburger Straße